Polen

Es herrscht Nervosität in der Ukraine und am Genfer See

20. März 2009  |  Kategorie: News


  • 20.03.2009

Den EM-Städten fehlt es an Straßen, Stadien, Hotels, Flughäfen und meistens an mehreren Anforderungen zugleich. Im Februar hat David Taylor, UEFA-Generalsekretär die acht Städte sowie die Ersatzspielorte, die für die Europameisterschaft 2012 vorgeschlagen sind überprüft. David Taylor wird seine Ergebnisse bald der Exekutive vorlegen. Nicht nur in Lemberg und anderen ukrainischen Städten ist man durch die Begutachtung nervös, auch in Nyon am Genfer See, der sitz der UEFA.

Der Leiter der Abteilung Euro 2012 in Lemberg sagte, wir müssen Veränderungen und Entwicklung zeigen. Die Stadt Lemberg hat sich nicht mit Petro Deminski, Präsident des ukrainischen Erstligaklubs, reichste und mächtigste Mann in der Westukraine auf die Bedingungen einigen können, damit er die Finanzierung des Stadions von Karpaty übernimmt. In den Bedingungen ging es um Grundstücke als Gegenleistung. Die Stadt hat sich entschlossen nun ein eigenes Stadion zu bauen. Das Stadion soll auf den Feldern vor der Stadt entstehen. Diese Entscheidung könnte die UEFA dazu bringen, die Stadt Lemberg als Austragungsort, für die Euro 2012 als ein hohes Risiko einzuschätzen, sagte Petro Deminski. Aus diesem Grund überprüft die UEFA mittlerweile monatlich die Entwicklung der Gastgeber.


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