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UEFA kontrolliert Fortschritte beim Stadionbau in der Ukraine

25. Mai 2010  |  Kategorie: News


Heute und morgen, sprich am 25. und 26. Mai, wird eine Delegation der UEFA den Fortschritt an den EM-Stadien in der Ukraine begutachten. Die immer wieder laut werdende Kritik an der mangelhaften Infrastruktur und Stadien gipfelte in der indirekten Drohung, einen Teil der Spielorte zum Beispiel nach Deutschland zu verlegen.

Nach Angaben des ukrainischen EM-Beauftragten Boris Kolesnikow werden die Gelder für die Vorbereitungen im laufenden Staatshaushalt auf umgerechnet 2,7 Milliarden Euro aufgestockt. Der ständig drohende Staatsbankrott lässt diesbezüglich allerdings immer wieder politische Streitigkeiten aufkommen und mindert die Glaubwürdigkeit der Beteuerungen allen Verpflichtungen rechtzeitig nachzukommen. Der Ukrainische Fußballverband plant währenddessen die Einrichtung eines Fonds, der einen Teil der Finanzierung unabhängig vom Staat sichern soll.

Bis Mitte Juni hat die Ukraine Zeit die Rückstände, mit besonderem Fokus auf die Entwicklung der Stadien, aufzuholen. Am 02. Juni werden in Nyon (Schweiz) die Ergebnisse der laufenden Untersuchung diskutiert.


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