Der Ukraine rennt die Zeit zu Erfüllung der UEFA-Anforderungen davon. Zusätzlich wird das knapp bemessene EM-Budget mit Ausgaben für Medikamente gegen die in der Ukraine wütende Schweinegrippe belastet.
Ein Abkommen zwischen chinesischen und ukrainischen Ministerien bringt neue Investoren und dringend benötigtes Geld aus dem Reich der Mitte.
In Polen und der Ukraine ist ein Kombi-Ticket geplant, dass neben den Eintrittskarten für die Begegnungen außerdem eine verbesserte Möglichkeit der Verkehrsmittel-Nutzung und eine einfacherer Grenzüberquerung ermöglichen soll.
Um die Vorbereitungen für die EM im ukrainischen Lemberg steht es nicht gut. Weder hat der Bau des benötigten Stadions begonnen, noch ist die Finanzierung geklärt.
Um den Geldmittelfluss für die Finanzierung der EM Vorbereitungen zu sichern will die Ukraine Staatsanleihen verkaufen.
In der polnischen Regierung herrscht Krisenstimmung. Premier Donald Tusk entließ bereits drei Minister, die offenbar in die Machenschaften der Casinobetreiber verwickelt sind, die neue Regelung zur Besteuerung der Glücksspielbranche zu unterbinden.
Große Pläne der Ukraine für die Instandsetzung der Infrastruktur 2010. 1,4 Milliarden Dollar sollen aus dem Staatsbudget in die Finanzierung einfließen. Im Jahr 2011 sind weitere Budget-Erhöhungen geplant.
Der großteil der polnischen Projekte bezüglich der Infrastruktur laufen ohne große Probleme und sollen trotz der wirtschaftlich schwierigen Situation fristgerecht fertiggestellt sein.
Am 21. August 2009 steht das Gesetzt zur Finanzierung der Vorbereitungen der EURO 2012 in der Verkhovna Rad zur Debatte. Premier Tymoshenko ist zuversichtlich
Die Negativnachrichten aus der Ukraine reißen nicht ab: nun meldet sich auch Präsident Yuschenko zu Wort.