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EM 2012 - Polen bleibt am Ball
26.03.2009 22:24 Uhr
Kopenhagen - Das Zittern für Polen und die Ukraine wegen eines Entzuges der Fußball Europameisterschaft 2012 hat endlich ein Ende. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat nach einer erneuten Prüfung der Entwicklungen zur EM 2012 in Polen und der Ukraine festgestellt, dass man sich nun auf dem richtigen Weg befindet und die Vorbereitungen auf das zweitgrößte Fußballturnier in vollen Zügen laufen.
Vizepräsident Gerhard Mayer Vorfelder zeigte sich am Mittwoch überaus erfreut über die Entwicklungen in beiden Ländern und wies jegliche Gerüchte über einen Entzug vom Tisch. Polen sei der Ukraine allerdings ein wenig voraus, vor allem wenn man Stadionbau und Infrastruktur betrachtet.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Der Vorsitzende des Europäischen Fußballverbandes, Michael Platini, wird allerdings noch einmal in die beiden Länder reisen um sich ein letztes Bild von der Situation zu machen, sozusagen um eine kleine Generalprobe vorzunehmen. Während also in Polen und der Ukraine noch fleißig an den Stadien für 2012 gebaut wird, hat man bei der UEFA schon ganz andere Pläne im Kopf, so zum Beispiel den Gastgeber für die EM 2016 zu finden. Beworben haben sich hierfür Italien, Frankreich und Türkei die es im Alleingang versuchen und Norwegen und Schweden die es im Doppelpack angehen wollen. Eine Entscheidung wird im Mai 2010 erwartet.
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